Unsere Kinder haben keine Alternative.
Der Verkehr schon.

Ja zum Zusatzkredit A4-Zubringer...

Top News: Kantonsrats-Kommission stimmt Zusatzkredit zu

Zürich, 6.12.2019: Der Regierungsrat musste im Frühling 2019 beim Kantonsrat einen Zusatzkredit von 5,35 Millionen Franken für die Realisation des A4-Zubringers beantragen. Die Kommission Planung und Bau hat nun den Antrag geprüft und empfiehlt ihn zur Annahme, wie heute bekannt wurde. Für die IG Sicherer Schulweg ein erfreulicher Entscheid, der den klaren Volksentscheid vom September 2012 stützt. Nun muss die Vorlage noch vom Zürcher Kantonsrat bestätigt werden.

Aktuelle Medienmitteilung und Stellungnahme der IG Sicherer Schulweg (PDF-Donwload) >>>

Antrag des Kantonsrats und genaue Kostenübersicht Stand Januar 2019 (PDF-Download) >>>


Aus Sicht der IG Sicherer Schulweg sprechen foglende Gründe für den Zusatzkredit und den A4-Zubringer:

  • Der öffentliche Verkehr in Obfelden und Ottenbach leidet heute unter Verspätungen und Anschlussbrüchen; mit der Entflechtung von Durchgangs- und Binnenverkehr hat er wieder Priorität
  • 5,6 Millionen Franken fliessen in Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen zugunsten der Umwelt, das Flachmoor Bibelaas in Ottenbach wird massiv aufgewertet 
  • Lebenswerte Dorfzentren sind nur mit dem A4-Zubringer realisierbar
  • Flankierende Massnahmen zur nachhaltigen Verkehrsberuhigung in den Dörfern stehen bereit
  • Die Mehrkosten betragen 8% des Gesamtbudgets und liegen damit im Rahmen (offiziell beträgt der Zusatzkredit 14,88 Millionen Franken, wobei die effektiven Mehrkosten aber lediglich 5,35 Millionen ausmachen)

📥 PDF: Faktenblatt zum Zusatzkredit 2019

A4-Zubringer Obfelden / Ottenbach: das Projekt in Kürze

Die Autobahn A4 wurde mit dem Ziel gebaut, die Dörfer im Knonauer Amt vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Da der Anschluss Affoltern a.A. zu erheblichem Mehrverkehr durch die Dörfer Obfelden und Ottenbach führt, war der A4-Zubringer als flankierende Massnahme von Beginn weg Bestandteil der Autobahn.

Das vorliegende Projekt besteht im Wesentlichen aus der 2 Kilometer langen Umfahrung Ottenbach sowie der Tieferlegung und Teil-Überdeckung der Kantonsstrasse in Obfelden-Bickwil. Hinzu kommen Massnahmen zur Verkehrsberuhigung der Ortsdurchfahrten in Ottenbach und Obfelden, welche die Verlagerung des Durchgangs- und Schwerverkehrs auf den Zubringer langfristig sicherstellen.



Eröffnung ohne den A4-Zubringer Obfelden / Ottenbach

Doch die A4 wurde 2009 ohne den zugehörigen Zubringer Obfelden/Ottenbach eröffnet. Der Grund: Der Bund hatte Mitte der 1990er Jahre, kurz vor Baubeginn, das Nationalstrassengesetz geändert und die Erstellung von Zufahrtsstrassen aus Spargründen an die Kantone delegiert. Auch der Kanton Zürich hatte damals nicht genug Geld und nahm das Projekt nicht ins kantonale Bauprogramm auf. Deshalb fliesst der Verkehr zur Autobahn mit seinen 40-Tönnern bis heute mitten durch Obfelden und Ottenbach, wobei die Obfelder Dorfstrasse der zentrale Schulweg ist – für viele Kinder mit einer Länge von bis zu 1,5 Kilometern.

Obfelden und Ottenbach setzten sich weiterhin für den A4-Zubringer ein

Die beiden Gemeinden setzten sich weiterhin vehement für den Bau des A4-Zubringers ein. So gingen Planung und Diskussion während über 10 Jahren weiter. Schliesslich stimmte die Regierung des Kantons Zürich 2011 einem Vorlageprojekt zu, welches in Ottenbach die im kantonalen Verkehrsrichtplan vorgesehene Umfahrung und in Obfelden die Untertunnelung des Ortskernes Bickwil vorsah. Im Januar 2012 genehmigte der Kantonsrat den Kredit. Dagegen ergriff eine Minderheit des Kantonsrats das Referendum.

Das Volk sagt mit grosser Mehrheit «Ja» zum A4-Zubringer Obfelden / Ottenbach

Die Zürcher Stimmbevölkerung zeigt sich solidarisch mit den beiden Landgemeinden Obfelden und Ottenbach und nahm am 23. September 2012 die Vorlage mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 62.6% Prozent an – ein überwältiges Statement, ist doch in den Jahren davor kein grösseres Strassenprojekt von der kantonalen Bevölkerung angenommen worden. Im Bezirk Affoltern betrug die Zustimmung sogar rund 70%, in den Gemeinden Ottenbach 76%, in Obfelden gar 87%.

Appell an den Kantonsrat des Kantons Zürich

«Wir haben mittlerweile rund 1‘000 Schulkinder in Obfelden und Ottenbach, die nach wie vor einen Schulweg mit erheblichem Durchgangs- und Schwerverkehr in Kauf nehmen müssen, und das auf einer Länge von bis zu einem Kilometer.
Wir bitten den Kantonsrat deshalb um jene Fairness und Solidarität, welche auch die Stimmbevölkerung 2012 zeigte. Der Zusatzkredit ist mehr als gerechtfertigt für ein heute im Detail ausgearbeitetes Projekt, das sehr hohe Massstäbe erfüllt, gerade auch im Umweltbereich.»

Philipp Schweiger
Co-Präsident IG Sicherer Schulweg



Meinungsumfrage im Oktober 2019

Wir haben alle 28 Nationalratskandidaten aus dem Säuliamt kontaktiert und ihre Haltung zum A4-Zubringer, einem der wichtigsten Projekte im Bezirk Affoltern, wissen wollen. Alle Kandidaten wurden direkt angesprochen und bei Nichtmeldung mehrfach aufgefordert, Ihre Meinung zu äussern.

Meinungsumfrage der 28 Nationalratskandidaten Oktober 2019 (PDF-Download)

STELLUNGNAHME

A4-Zubringer: Volksentscheide müssen respektiert werden

Die Zürcher Stimmbevölkerung hat den A4-Zubringer im September 2012 mit klarer Mehrheit (62,6%) gutgeheissen. Dieser Entscheid darf 7 Jahre später nicht in Vergessenheit geraten. Das Projekt ist jetzt umsetzungsreif. Die Mehrkosten sind mit 5,36 Millionen Franken oder 8% des Projektbudgets bescheiden – schliesslich gebietet der Kanton über ein Jahresbudget von über 16 Milliarden Franken. Es wird endlich Zeit für den Spatenstich. 

Im Vertrauen darauf, dass Volksentscheide am Ende umgesetzt werden, haben die beiden Gemeinden Obfelden und Ottenbach die Verkehrsberuhigungs- und Aufwertungsmassnahmen in den Dorfzentren vorangetrieben, gemeinsam mit den kantonalen Fachstellen. Die Aufwände belaufen sich bereits auf eine 6-stellige Höhe. 

Kann dies alles für die Katz sein? Werden die 1000 Schulkinder und ihre Eltern am Ende vergeblich auf den Vortritt für den Langsam- und Fussverkehr entlang der Dorfstrassen warten?


Projekt ist umsetzungsreif – Absage würde Zürich teuer zu stehen kommen

Wir hoffen es nicht. Das Projekt steht in den Startblöcken. Die Ausschreibung der Arbeiten ist erfolgt, der ausführende Totalunternehmer bekannt. Im Falle eines Projektabbruchs wären Millionenbeträge für erfolgte Planungen-/Projektierungen und Verfahren in den Sand gesetzt. 

Und nicht nur das: Massnahmen für Verkehrssicherheit und Lärmschutz sind sowieso notwendig, beispielsweise der Ausbau der Muristrasse in Bickwil oder bei der künftigen Hirschen-Kreuzung. Die Folgekosten für den Kanton Zürich würden sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag summieren. 

Macht keinen Sinn, oder?


8% Mehrkosten liegen im Rahmen

Die effektiven Mehrkosten beim A4-Zubringer betragen 5,35 Mio. CHF, was 8% des Projektbudgets von 65,4 Mio CHF ausmacht. Grund dafür sind gestiegene Landpreise, Teuerung und aufwändige Verfahren. Dies liegt im üblichen Rahmen und wir normalerweise als Nachtragskredit während des laufenden Projekts bewilligt. Im Verhältnis zum Kantonsbudget von 16,4 Mia. CHF sprechen wir gar von einer Kleinigkeit. 


Umfangreiche Umweltmassnahmen – ÖV und Langsamverkehr profitieren 

Ganz wichtig: Der Kanton investiert 5,6 Mio. CHF in Umweltmassnahmen. Das war von Beginn weg vorgesehen. Dazu zählt die Altlastensanierung und der neue Bodenaufbau im Ottenbacher Flachmoor Bibelaas, Vernetzungskorridore, Hecken und Baumreihen sowie die Renaturierung des Chriesibaches und diverse weitere Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen.

Ebenfalls Teil des Projekts sind zwei Kilometer separate Rad- und Gehwege. Zudem wird der öffentliche Verkehr durch den A4-Zubringer gestärkt, weil er durch die Auslagerung des Durchgangs- und Schwerkverkehrs wieder Priorität erhält in den Dorfzentren.

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Weiterführende Informationen zum Projekt

Bauliche Details zum A4-Zubringer

Prognostizierte Projektkosten

Prekäre Schulwegsituation in den Dörfern

Flachmoor in Ottenbach bleibt intakt

Was sagte die Gegnerschaft des Projekts 2012?

5 Gründe, warum es den A4-Zubringer dringend braucht

Die Zürcher Stimmbevölkerung hat den A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach bereits am 23. September 2012 mit 62,6 % Ja-Stimmen deutlich angenommen. Sämtliche Gemeinden des Kantons Zürich – inklusive die Städte Zürich und Winterthur – haben der Vorlage zugestimmt. In Obfelden lag der Ja-Anteil bei 87%, in Ottenbach bei 76%. Versprechen der Regierung sind einzulösen – so lautet das Fazit dieses denkwürdigen Abstimmungssonntags.

Diese fünf Gründe haben die Zürcherinnen und Zürcher im September 2012 vom Nutzen des Bauprojekts überzeugt – und diese haben heute mehr sogar an Dringelichkeit und Aktualität zugenommen:

1. Sichere Schulwege für unsere Kinder

Seit der Eröffnung der A4 vor zehn Jahren ist der Schulweg von rund 1000 Schülerinnen und Schüler in Obfelden und Ottenbach zum Autobahnzubringer geworden. Der Durchgangs- und Schwerverkehr nimmt weiter zu – es wird immer gefährlicher. Ein unzumutbarer Zustand.

 

2. Volksabstimmung respektieren – alles andere ist unfair

Die Entlastung der Dorfzentren in Obfelden und Ottenbach war von Beginn weg Teil der A4 und wurde in der Volksabstimmung 2012 von einer klaren Mehrheit der Stimmbevölkerung gutgeheissen. Es wäre nicht fair, den A4-Zubringer nun unter den Tisch zu wischen und die betroffenen Anwohner und Schulkinder ihrem Schicksal zu überlassen.

 

3. Bestmöglicher Schutz von Umwelt und Landschaft

Die Umweltschutz- und Aufwertungsmassnahmen im Bereiche der sensiblen Reusslandschaft in Ottenbach sind umfassend. Sie zeigen klar: Der Naturschutz wird beim A4-Zubringer ernst genommen und mit hoher Priorität umgesetzt.

📥 PDF: Umweltanalyse von Dr. Werner Sutter

 

4. Öffentlicher Verkehr profitiert von entlasteten Dorfzentren

Wer heute mit dem Postauto reist, bleibt in Obfelden und Ottenbach zu Stosszeiten oft im Stau stecken. Mit verkehrsberuhigten Dorfzentren ist Schluss damit – der öffentliche Verkehr hat endlich wieder Priorität.

 

5. Ein allfälliges Nein zum Zusatzkredit wäre nicht gratis

Auch bei einem Nein zum Zusatzkredit A4-Zubringer fallen Kosten von 20 - 30 Millionen Franken an für zwingende Verbesserungsmassnahmen (Lärmschutz, Ausbau Ortsdurchfahrten). Diese Kosten muss der Kanton Zürich dann selbst bezahlen, weil die Bundesbeiträge in der Höhe von 25,8 Mio. Franken entfallen. Und die Verkehrsprobleme werden nur noch grösser.

 

News rund um den A4-Zubringer

20 von 22 Nationalratskandidierenden aus dem Säuliamt für A4-Zubringer

Die IG Sicherer Schulweg wollte es genau wissen: Wie stellen sich die 28 Nationalratskandidierenden aus dem Säuliamt zum Zusatzkredit für den A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach?

Der A4-Zubringer ist eines der wichtigsten Projekte im Bezirk Affoltern – Grund genug für die IG Sicherer Schulweg, den Nationalratskandidierenden auf den Zahn zu fühlen. Alle Kandidaten wurden direkt angesprochen und bei Nichtmeldung mehrfach aufgefordert, Ihre Meinung zu äussern. Von 28 Kandidierenden haben total 22 geantwortet. Dabei hat die IG Sicherer Schulweg die Kandidierenden mit folgenden konfrontiert:

  • Wie gut ist er/sie über den aktuellen Stand bezüglich Zubringer informiert?
  • Soll ein Volksentscheid respektiert werden?
  • Befürwortet er / sie den Zusatzkredit von 5.36 Mio. Franken?
  • Weshalb ist er / sie dafür?


Zustimmung zum A4-Zubringer bleibt parteiübergreifend hoch

Von den 22 erreichten Kandidierenden haben sich 20 für den Zusatzkredit ausgesprochen. Vera Anders-Oettli (Grüne/Hausen a.A.) sowie Richard Frick (PdA/Affoltern a.A.) waren dagegen beziehungsweise verweigerten eine Antwort. 

«Das Resultat der Umfrage ist erfreulich», kommentiert Philipp Schweiger, Co-Präsident IG Sicherer Schulweg, die Umfrageergebnisse. «wir stellen fest, dass die Zustimmung zum Projekt auch sieben Jahre nach der Volksabstimmung parteiübergreifend hoch bleibt. Und kein einziger der Kandidierenden wagte es, einen derart klaren Volksentscheid grundsätzlich in Frage zu stellen. Dieses Demokratie-Verständnis stimmt uns zuversichtlich im Hinblick auf den Kantonsrats-Entscheid zum Zusatzkredit.»

Der Tenor der Befragten war grossmehrheitlich, dass Volksentscheid respektiert werden müssen und Obfelden und Ottenbach dringend vom Durchgangsverkehr entlastet werden müssen. Spannend war der Kommentar von Bruno Imthurn (GLP / Aeugst a.A.). Er meinte, dass Strassen als Grundlage für die individuelle Mobilität langfristig wichtig bleiben würden – irgendwann würden sie dann einfach von CO2-neutralen Fahrzeugen genutzt.

Ergebnisse der Meinungsumfrage der Nationalratskandidaten auf einen Blick (PDF-Download)

Herbe Enttäuschung für die Bevölkerung von Obfelden und Ottenbach • April 2019

STELLUNGNAHME IG SICHERER SCHULWEG VOM 11.4.2019

Die Geduld der rund 1'000 Schülerinnen und Schüler sowie 8000 Einwohnerinnen und Einwohner von Obfelden und Ottenbach wird weiter strapaziert: Bevor der A4-Zubringer gebaut und damit die Verkehrs- und Schulwegsicherheit endlich verbessert werden kann, muss der Zürcher Kantonsrat einen Zusatzkredit genehmigen.

Bis zuletzt hatte die Zürcher Baudirektion einen Baubeginn im Frühjahr 2019 in Aussicht gestellt – doch nun kommt ein jäher Rückschlag. Aufgrund von erhöhten Baukosten sowie Zusatzaufwänden bei der Projektierung, beim Landerwerb sowie der Entsorgung von Altlasten entstehen Mehrkosten von 5,36 Millionen Franken, die vom Kantonsrat bewilligt werden müssen. Das Resultat: Eine weitere Projektverzögerung um mindestens ein Jahr.

«Wir haben mittlerweile rund 1'000 Schulkinder in Obfelden und Ottenbach, die nach wie vor einen Schulweg mit erheblichem Durchgangs- und Schwerverkehr in Kauf nehmen müssen, und das auf einer Länge von bis zu einem Kilometer», sagt Philipp Schweiger, Co-Präsident IG Sicherer Schulweg. «Dass es nun zu einer weiteren Projektverzögerung kommt, ist eine herbe Enttäuschung für uns alle. Wir fordern alle Betroffenen auf, das Gemeinwohl ins Auge zu fassen und alles daran zu setzen, dass unsere Dorfzentren endlich entlastet werden.»

Die IG Sicherer Schulweg fordert im Einzelnen:

  • Vom Kantonsrat: Eine zügige Bewilligung des Zusatzkredits für den A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach. Es handelt sich dabei um ein Vorhaben, das von der Zürcher Stimmbevölkerung 2012 mit grosser Mehrheit gutgeheissen wurde und nun endlich realisiert werden soll. Das Projekt ist bis in alle Details geplant und beinhaltet nicht zuletzt auch umfangreiche Umweltschutzmassnahmen sowie zwei Kilometer neue Geh- und Radwege.
     
  • Von der Baudirektion: Die Fortsetzung der Projektierungsarbeiten mit voller Kraft, so dass der Baubeginn rasch möglichst erfolgen kann.
     
  • Von den Privatpersonen in Obfelden und Ottenbach, die vom Projekt betroffen sind: Eine kooperative Haltung, so dass dem Bauprojekt nicht noch weitere Steine in den Weg gelegt werden. Die demokratischen Einspracherechte wurden bereits ausgiebig wahrgenommen – und das ist OK so. Nun ist es jedoch Zeit, wieder das Gemeinwohl ins Auge zu fassen und gemeinsam Lösungen zu finden.



📥 PDF: Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung eines Zusatzkredits für den Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach

A4-Zubringer: «5 Jahre Warten ist genug – unsere Geduld wird sehr strapaziert»

„Bewilligungsfähig“: Fachstellen geben grünes Licht für A4-Zubringer

Erneute Verzögerung wegen Einsprachen - ohne Einsprachen seitens der Verbände

IG Sicherer Schulweg fordert ÖV-Ausbau statt -Abbau

IG Sicherer Schulweg macht weiter – bis der A4-Zubringer gebaut ist

Foto

Wir haben «Ja» gesagt…

Folgende Gremien, Parteien und Organisationen haben im Vorfeld der Volksabstimmung vom 23. September 2012 die «Ja-Parole» beschlossen bzw. herausgegeben:

Gemeinde Ottenbach

Gemeinde Obfelden

BDP Kanton Zürich

CVP Kanton Zürich

CVP Kanton Zürich

EDU des Bezirks Affoltern

EVP Kanton Zürich

FDP Kanton Zürich

FDP Bezirk Affoltern

SP Bezirk Affoltern

SVP Kanton Zürich

SVP Bezirk Affoltern

Organistationen

Bezirksgewerbeverband Affoltern

Kanton Zürich

Road Cross Schweiz

Video-Statements

Was geschieht bei einem Nein zum A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach?

Hugo Wandeler, Regional- und Siedlungsplaner


Zerstört der A4-Zubringer die Reusslandschaft?

Ein Streifzug durchs Flachmoor mit Werner Suter

Heiner Stolz

Ehem. Präsident SP Obfelden


Josef Wiederkehr

Kantonsrat CVP


Carmen Walker Späh

Zürcher Regierungsrätin FDP

Martin Haab

Kantonsrat SVP


Thomas Ammann

Gemeindepräsident, Obfelden


Peter Zehnder

Ehem. Präsident Primarschule, Obfelden


Kurt Weber

Ehemaliger Gemeindepräsident, Ottenbach


Rolf Stutz

Postauto-Unternehmer, Jonen


Philipp Schweiger

Marketing Manager, Vater von 3 Kindern, Obfelden


Anastasia Plouda

Sozialarbeiterin, Mutter von 2 Kindern, Obfelden


Fränzi Jseli (1)

Hausfrau & Kauffrau, Mutter von einem Kind, Ottenbach


Fränzi Jseli (1)

Hausfrau & Kauffrau, Mutter von einem Kind, Ottenbach



Verein IG Sicherer Schulweg

Die IG Sicherer Schulweg ist ein parteiübergreifender Verein von Eltern und Dorfbewohnern aus Obfelden und Ottenbach, die sich für Verkehrssicherheit, insbesondere sichere Schulwege und menschenfreundliche Dorfzentren einsetzt. 

Sie hat im Jahr 2012 die kantonale Abstimmungskampagne für den A4-Zubringer geführt, mit dem Ziel, Obfelden und Ottenbach vom Durchgangs- und Schwerverkehr zum Autobahnanschluss Affoltern a. A. zu entlasten und den heute über 1’000 Schülerinnen und Schülern ein sicheres Erlebnis «Schulweg» zu ermöglichen


Postadresse

Verein IG Sicherer Schulweg
c/o David Rittmeyer
Dorfstrasse 71
8912 Obfelden

Wir freuen uns über jede Spende!

IBAN: CH70 8080 8006 2295 3216 5
Kontoinhaber: Verein IG Sicherer Schulweg


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